geschrieben am 16. Mai 2012
2011 ist für die TLG Immobilien, einem der führenden Immobilienunternehmen Ostdeutschlands, das aus der Treuhandliegenschaftsgesellschaft hervorging, eines der besten Jahre schlechthin gewesen. Mit mehr als 40,6 Millionen Euro im operativen Ergebnis und einem Gewinn von 18,4 Millionen Euro könnte jetzt die geplante Privatisierung des Unternehmens unter einem besseren Stern stehen.

Die TLG kann mit den Ergebnissen von 2011 zufrieden sein. Foto: TLG IMMOBILIEN
Im Jahr 2011 sind die operativen Ergebnisse der TLG Immobilien deutlich um mehr als vier Millionen Euro gestiegen. Allerdings musste beim Gewinn ein geringer Verlust hingenommen werden: Statt 19,7 Millionen Euro waren es nach Steuern 2011 nur noch 18,4 Millionen Euro Jahresergebnis. Nicht eingerechnet sind dabei allerdings Rücklagen für eventuelle Entschädigungsansprüche.
Wohnimmobilien sollen eigenen Weg gehen
Das Kernsegment der TLG gliedert sich in die Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Bereich der Wohnimmobilien soll allerdings ausgelagert werden, [mehr » ]
Von Gastautor
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geschrieben am 15. Mai 2012
Im vergangenen Jahr hat das Berliner Wohnungsunternehmen degewo einen Gewinn von 24 Millionen Euro eingefahren, trotzdem konnte es seine Gesamtverschuldung nicht auf die angestrebten 60 Prozent senken. Der vom Senat verhängte Mietstopp belastet ebenfalls. Trotzdem gibt es für 2014 Pläne für neue Wohnungen.

Die degewo fordert eine Festlegung des "Bündnisses für Mieten". Foto: degewo.de
Um die Berliner Mietpreise nicht ungesteuert ins Unermessliche steigen zu lassen, hat der Senat einen Mietstopp verhängt, von der auch angeschlagene Wohnungsunternehmen betroffen sind. Die degewo beispielsweise hat mittlerweile eine Million Euro verloren und konnte seine Gesamtverschuldung so nicht senken. Christoph Beck, der Finanzvorstand der Wohnungsbaugesellschaft, will nun eine klare Festlegung des „Bündnisses für Mieten“ vom Senat, so der Tagesspiegel. Der sogenannte Mietstopp wurde von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) im Dezember 2011 verhängt, er untersagte den städtischen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin pauschale Mieterhöhungen.
Beck warnt davor, dass die Entlastung des Wohnungsmarktes und die „vielfältigen Aufgaben“, die die degewo deshalb dem Senat zufolge erfüllen muss, keinesfalls zu einer neuen Verschuldung der Unternehmen führen dürften, so der Tagespiegel weiter. Die degewo liegt mit ihrem durchschnittlichen [mehr » ]
Von immobilo_minou
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geschrieben am 13. Mai 2012
Rote Zahlen bei Hoch-Tief: Nach dem Konzernverlust von 160 Millionen Euro im letzen Jahr muss Hoch-Tief auch im ersten Quartal 2012 rote Zahlen verzeichnen. Das liegt vor allen an den Problemprojekten, der Entsalzungsanlage bei Melbourne und der Mautstraße in Brisbane. Trotzdem kann Hoch-Tief einen Rekordauftragsbestand verzeichnen. [Immobilien Zeitung]
Mieten in Stuttgart haben Höchstmarke erreicht: Die Mieten in Stuttgart können einen neuen Höchststand verzeichnen. Durchschnittlich sind die Mieten in Stuttgart um 8 Prozent gestiegen, pro Quadratmeter bedeutet das einen Preis von 10,50 Euro. Im Bundesdurchschnitt haben die Mieten zwar ebenfalls angezogen, sie fallen aber deutlich geringer aus mit 6,30 Euro pro Quadratmeter. [Deal Magazin]
Auslaufende Immobilienkredite: Circa 450 Milliarden Euro werden in den nächsten Jahren an Refinanzierungskrediten für Immobilien fällig sein. Auf Grund der Finanzkriese ist das keine ganz einfache Aufgabe, denn um weiterhin auf dem Markt bestehen zu können, bauen Banken gerade im Bereich der Finanzierung von gewerblichen Immobilien ab. [Immobilien Magazin]
Handlungsbedarf bei barrierefreiem Wohnen: Letzen Donnerstag wurde auf der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefordert staatliche Förderungen demnächst an Kriterien der Barrierefreiheit zu koppeln. In Deutschland bestehe großer Handlungsbedarf in diesem Bereich. [Property Magazine]
Shoppingcenter in der Zukunft: Die ersten Shopping-Center Trendumfrage wurde von REurope und RUECKERCONSULT auf der Europa-Konferenz des International Council of Shopping Centers (ICSC) in Berlin durchgeführt. Demnach ist der Standort grundlegend für den Erfolg eines Shopping-Centers. Ein wichtiges Vorhaben in den kommenden Jahren besteht darin, vorhandene Shopping-Center zu revitalisieren. [Immobilien Magazin]
Neuer Mietspiegel für Frankfurt: Die Proteste der Mieter in Frankfurt a.M. scheinen gefruchtet zu haben, es gibt Pläne den Mietspiegel neu zu berechnen und das zwei Jahre früher als ursprünglich geplant. Der Mietspiegel sei häufig zu allgemein gehalten und müsse nun mehr differenziert werden. [Frankfurter Rundschau]
Kürzung Solarenergieförderung zunächst gestoppt: Der Bundesrat hat am Freitag über die Kürzungen der staatlichen Solarenergieförderung abgestimmt, zwei Drittel stimmten für einen Stopp der Kürzungspläne und für die Einsetzung eines Vermittlungsausschusses. Es wird wohl dazu kommen, dass die Pläne abgemildert werden. [Haufe Immobilien]
Von immobilo_minou
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geschrieben am 11. Mai 2012
Die Preise auf dem Dresdner Immobilienmarkt sind in diesem Jahr drastisch angestiegen. Gegenüber 2011 wurden die Preise für Eigentumswohnungen um elf Prozent angehoben. Der preisintensivste Stadtteil ist die Altstadt von Dresden, wo der Quadratmeter mit 2.000 Euro zu Buche schlägt. Aber auch für Mieter ist der Mietzins in der Elbmetropole um bis zu 14 Prozent angestiegen.

Auch Dresden ist von massiven Preissteigerungen betroffen. Foto: Bildpixel / pixelio.de
Wer in Dresden eine Wohnung kaufen will, muss mit einem höheren Kaufpreis rechnen, als im Jahr 2011. Im Durchschnitt stiegen in der sächsischen Landeshauptstadt schon im ersten Quartal 2012 die Kaufpreise um elf Prozent, so wird es von immowelt.de im aktuellen Marktbericht Dresden aufgezeigt. In der Stadt wird der Wohnraum knapp, was durch die ständige Zuwanderung bedingt ist. Die Folge sind steigende Immobilienpreise, und das im kompletten Stadtgebiet. Trotzdem liegen die Kaufpreise für Immobilien noch immer unter dem Bundesdurchschnitt von 1.741 Euro, denn für den Quadratmeter ist in Dresden 1.643 Euro zu zahlen. [mehr » ]
Von Gastautor
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geschrieben am 10. Mai 2012
In vielen Städten sind bereits die Mieten gestiegen - aus Sicht der Immobilienmakler ist hier noch kein Ende der Fahnenstange abzusehen, wie eine aktuelle IVD-Umfrage unter 750 Maklern ergeben hat.

Makler erwarten steigenden Umsätze bei Immobilien
Die Makler erwarten in diesem Jahr weiterhin steigende Immobilien-Verkaufszahlen. Knapp 70 Prozent der Immobilienmakler gehen der Umfrage zufolge davon aus, dass mehr Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser verkauft werden, 74 Prozent der Makler erwarten dies auch bei Mehrfamilienhäusern. Noch höher liegen die Erwartungen in den Ballungsgebieten, wo der größte Zuwachs erwartet wird. Aufgrund der steigenden Mietpreise entscheiden sich immer mehr Menschen für den Erwerb von Wohneigentum, das sie selbst nutzen wollen. [mehr » ]
Von immobilo_mb
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geschrieben am 9. Mai 2012
Mehrgenerationenhäuser bieten einige Vorteile: Sie sind praktisch bei der Kinderbetreuung und der Unterstützung älterer Menschen und wer sich schlau anstellt, kann noch einige Steuern sparen. In Köln will man jetzt mit einem groß angelegten Mehrgenerationenhaus-Komplex mehreren Familien eine bequeme Alternative bieten.

Mehrgenerationenhäuser: Generationsübergreifendes Zusammenleben
Mit Oma und Opa unter einem Dach wohnen – das fördert nicht nur den Familienzusammenhalt, sondern bringt auch finanzielle Vorteile mit sich. „Aufgrund des demografischen Wandels und damit verbundener ökonomischer Zwänge ist das Wohnen in der Großfamilie eine Alternative, über die wieder mehr Familien nachdenken“, erklärte Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin des „Trendbüro – Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel“ aus Hamburg gegenüber FOCUS Online. Immer mehr Menschen können es sich aktuellen Studien zufolge vorstellen, im Alter mit den eigenen Kindern zusammenzuwohnen.
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Von immobilo_marie
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geschrieben am 8. Mai 2012

Wärmeversorgung über ein hauseigenes Kraftwerk kann sich lohnen. Foto: Henrik Gerold Vogel / pixelio.de
Schon im Dezember letzten Jahres wurde von der Bundesregierung ein Gesetzesentwurf zum Ausbau und zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) vorgestellt. Nun folgt einen Beschluss, der eine Erhöhung der Vergütung für den Strom aus KWK-Anlagen vorsieht.
Union und FDP wollen eine Vergütung für Hausbesitzer, die ihren Strom aus KWK-Anlagen beziehen, um 0,2 Cent pro Kilowattstunde aufstocken. Den aktuellen Berechnungen zufolge wird das Maximum an Fördergeldern von 750 Millionen Euro im Jahr derzeit nicht erreicht, deshalb stellt Klaus Breil (FDP) ein höhere Förderung von 0,3 Cent in Aussicht, so Focus. [mehr » ]
Von immobilo_minou
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geschrieben am 7. Mai 2012
14 Immobilien sollen dabei helfen, die Berliner Mieten zu senken, und werden kostenlos an landeseigene Wohnungsunternehmen vergeben. Der Senat verzichtet damit auf 20 Millionen Euro.

Mit verschenkten Grundstücken möchte der Berliner Senat die Mieten drücken
Im ewigen Streit um Berliner Liegenschaften und die Forderung nach niedrigeren Mietpreisen ist jetzt eine Lösung in Sicht: Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen vom Land Berlin kostenlose Grundstücke erhalten, um darauf Wohnungen mit niedrigeren Mieten bauen zu können, darauf haben sich Michael Müller (SPD) und Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) Medienberichten zufolge geeinigt. So würden an die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen 14 Immobilien, die sie selbst auswählen könnten, als „Sacheinlage“ gratis vergeben, [mehr » ]
Von immobilo_marie
in Bauen, Mieten, Rechtliches
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geschrieben am 6. Mai 2012
Demografischer Wandel: Der demografische Wandel hat einen großen Einfluss auf die zukünftige Immobilienlandschaft. Nicht nur Wohn-, sondern auch Einzelhandels- und Gewerbeimmobilien müssen an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst werden. Die Bundesregierung hat nun eine Demografiestrategie vorgelegt, diese wird vom Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) zwar begrüßt, der ZIA ist allerdings der Meinung, dass die reale Immobilienwirtschaft mehr berücksichtigt werden müsse. [property magazine]
Fremdenverkehrsabgabe als Betriebskosten: Wenn eine Fremdenverkehrsabgabe für Immobilien durch die Gemeinde festgelegt worden ist, so sind diese vom Vermieter zu zahlen und richten sich nach den Mietkosten. Wurde eine Vereinbarung zur Umlegung solcher Betriebskosten, oder der Fremdenverkehrsabgabe im Besonderen, im Mietvertrag festgeschrieben, so müssen die Kosten vom Mieter getragen werden. Es bedarf in jedem Fall einer Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter. [Haufe Immobilien]
Wochenmarkt ist kein Mietminderungsgrund: Ergibt sich der Lärmpegel aus der Lage der Wohnung und gehört er zur üblichen Geräuschkulisse des Wohnortes, so fällt dies nicht unter Lärmbelästigung. Das besagt ein Urteil des Landesgerichtes Berlin, Mieter müssen also eine die Geräuschkulisse eines Wochenmarktes hinnehmen, ein Grund für Mietminderung ist es nicht. [Focus]
Keine Untervermietung durch Mieter: Möchte der Mieter seine Wohnung oder einen Teil der Wohnung untervermieten, so benötigt er die Zustimmung des Vermieters. Bei der Untervermietung der gesamten Wohnung hat der Vermieter ein Vetorecht, soll allerdings nur ein Teil der Wohnung untervermietet werden, muss der Vermieter zustimmen. [RP Online]
Genehmigung für Gartenhäuser: Wer in seinem Garten ein Gartenhaus bauen möchte, braucht eine Genehmigung. Beim Bau muss das bundesweite Planungsgesetz und die jeweilige Länderbauordnung beachtet werden. Dies gilt auch für einen vorhandenen Bebauungsplan. [Westfälische Nachrichten]
Noch kein gesetzlicher Vermieterschutz: Es gibt keinen gesetzlichen Vermieterschutz, denn jahrelang stand der Schutz der Mieter im Vordergrund. Auf Grund der vielen Mietausfällen und den sogenannten Mietsündern wird nun an einer Neuauflage des Mietrechts gearbeitet, welches dann auch den Vermieterschutz berücksichtigen soll. [kon-ii]
Gagfah verkauft Wohnungen: Der Gagfah-Konzern steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Die Immobiliengesellschaft will eventuell ihre rund 38.000 Wohnungen in Dresden verkaufen. Die Immobilien hatte sie 2006 von einer kommunalen Wohnungsgesellschaft gekauft, wodurch die Stadt Dresden schuldenfrei wurde. Die Gagfah geriet häufig in Kritik, da sie sich nicht an die Vereinbarungen hielt. [Frankfurter Rundschau]
Von immobilo_minou
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